Thema:Im Krankenhaus

Clown-Doktor – Beruf zwischen Leben und Tod

Es sind oft kleine, schwerkranke Kinder, um die sich die Clown-Doktoren kümmern. In der Kinderklinik des Universitätsklinikums Gießen ist Minke Bach, 46, alias Doktor Karamella als professionell ausgebildeter Clown deren Teamleiterin. Im Gespräch spricht sie über ihr bewegendstes Erlebnis mit einem herzkranken Mädchen, ihre von jungen Patienten am häufigsten nachgefragte Showeinlage, und über ihren Beruf des Clowns, der sich wie kaum ein anderer zwischen Heiterkeit, Traurigkeit und Tod abspielt.

Hände waschen

Wie geht’s richtig?

Teure Desinfektionsmittel sind nicht nötig: Nahezu 99,9 Prozent aller Viren und Bakterien werden abgetötet, wenn man die Hände ordentlich mit handelsüblicher Seife reinigt. Mit den folgenden Tipps geht das ganz schnell und effektiv.

Gerade dann, wenn Personen im nahen Umfeld erkrankt sind, ist das Ansteckungsrisiko oft hoch. Beim Kontakt mit der erkrankten Person oder auch über gemeinsam benutzte Gegenstände können Infektionserreger weitergegeben und über die Schleimhäute von Nase, Mund oder Augen in den Körper gelangen und Krankheiten auslösen.

Schnarchen und Schlafstörungen

Was passiert im Schlaflabor?

Unruhig wälzt sich der kleine Patient hin und her. Die dünne, hellblaue Wolldecke hat der Zehnjährige schon längst mit den Beinen ans Fußende seines Bettes geschoben. Auch das Zureden seiner Mutter, die im Bett direkt neben ihm liegt, und der mitgebrachte Teddybär helfen nicht viel.

„In fremden Betten schläft man anfangs nicht besonders gut“, erklärt die Arzthelferin. Das ist bei allen Patienten so – auch den Erwachsenen. Wie US-Forscher jüngst herausgefunden haben, liegt es daran, dass die linke Hirnhälfte in ungewohnter Umgebung in der sogenannten Habacht-Stellung verharrt. Das heißt, sie bleibt wacher als die rechte, sagen die Wissenschaftler der Brown University.