Thema:Experten erklären

Herzinsuffizienz – Wichtige Tipps zu Vorbeugung und Behandlung

Jede zehnte Person über 75 Jahren leidet in Deutschland an einer Herzschwäche. Obwohl alle Formen der Erkrankung heute als gut behandelbar gelten, sollte eine Therapie grundsätzlich erst nach einer guten, ausgefeilten Diagnostik beginnen.

Das sagt die Professorin Birgit Aßmus im Gespräch mit dem RHÖN-Gesundheitsblog. Sie leitet die Sektion Herzinsuffizienz an der Klinik für Kardiologie/Angiologie am Universitätsklinikum Gießen und Marburg am Standort Gießen.

Achalasie – So werden Schluckbeschwerden behandelt

Den Begriff Achalasie dürften die meisten Menschen noch nie gehört haben. Dahinter verbirgt sich eine Erkrankung, bei der der untere Speiseröhren-Schließmuskel nicht richtig öffnet. Was zu schwerwiegenden Schluckbeschwerden führen kann.

Nur wenige Kliniken in Deutschland bieten hier ausgewählte Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten an. Eine davon ist die Klinik für Gastroenterologie des Universitätsklinikum Gießen und Marburg am Standort Marburg.

Fit bis ins hohe Alter: Auf zum Ernährungs-Coaching!

Gesund und ausgewogen zu essen, ist nicht immer einfach. Das weiß jeder. Auch im Alter kann es zur Herausforderung werden, hier am Ball zu bleiben und dafür zu sorgen, dass der eigene Körper genug von den wichtigen Nährstoffen zur Verfügung hat.

Helfen kann dann die Expertin fürs Thema „Ernährung im Alter“: Anja Dehl. Nach Jahren im Krankenhausdienst leitet sie mittlerweile ihre eigene Praxis für Ernährungstherapie, die an das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) des Gesundheits-Campus Klinikum Frankfurt (Oder) angegliedert ist. Eine enge Zusammenarbeit besteht zudem mit der eigenständigen Medizinischen Klinik IV für Angiologie und Diabetologie von Chefarzt PD Dr. Kilian Rittig.

Rheuma – Erstsymptome ernst nehmen!

Morgens mit steifen Fingern aufstehen und Schwierigkeiten beim Anziehen oder bei der Morgentoilette haben: Unter derartigen Beschwerden leiden Schätzungen zufolge um die eine Million Menschen in Deutschland. Dabei sind nicht nur ältere Personen betroffen, sondern auch Kinder und Jugendliche.

Ursache ist oftmals eine von etwa 100 bekannten rheumatologischen Erkrankungen, von denen Gelenksentzündungen die häufigste Form sind.

Experte für derartige Krankheitsbilder ist Professor Dr. Olaf Kilian, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie an der Zentralklinik Bad Berka. Im Gespräch mit dem RHÖN-Gesundheitsblog beantwortet er die wichtigsten Fragen zum Thema – und gibt Rheuma-Patientinnen und -Patienten wertvolle Tipps.

Soziale Angststörungen – Diese Klinik bietet Hilfe

Soziale Angststörungen im Kindes- und Jugendalter kommen häufiger vor, als die meisten Menschen annehmen würden. Für Betroffene sind sie oft extrem belastend – und können über die Jahre immer schlimmer werden.

Was Betroffene wissen sollten: Hilfsangebote gibt es viele, zum Beispiel die psychotherapeutische und psychiatrische Behandlung in einer spezialisierten Klinik. Für eine arbeitet die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Dr. Daria Kasperzack. Als Leitende Psychologin steht sie der Spezialambulanz für Soziale Angststörungen vor. Diese gehört zur Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, einem Teil des Universitätsklinikum Gießen und Marburg am Standort Marburg.

Zentrale Notaufnahme – „Leben retten“ als Teamarbeit

Die Zentrale Notaufnahme (ZNA) ist die Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Medizin und somit eines der Herzstücke des Gesundheits-Campus Klinikum Frankfurt (Oder). Hier kümmern sich Ärztinnen und Ärzte verschiedenster Disziplinen sowie Pflegekräfte um all jene Personen, die besonders schnelle Hilfe brauchen. Zum Beispiel nach einem Herzinfarkt, einem Schlaganfall, einer Blutvergiftung oder nach schwersten Unfällen.