„Finde den Sport, der dir Spaß macht!“ – Tipps für Sportanfänger und Wiedereinsteiger

„Körperliche Betätigung ist das wichtigste Mittel, das wir haben, um uns selbst zu schützen und zu therapieren”, sagt Dr. Pascal Bauer. Als Oberarzt betreut er Sportanfänger und Leistungssportler gleichermaßen und leitet die Sportkardiologie in der Medizinischen Klinik I für Kardiologie und Angiologie des Universitätsklinikums Gießen und Marburg am Standort Gießen. Im Interview gibt er Tipps, auf was man beim Lauf- und Krafttraining achten sollte, erklärt, was es mit dem kardiologischen Check-up auf sich hat, und wann ein solcher sinnvoll ist.

Multimodale Schmerzmedizin: Chronische Schmerzen in den Griff bekommen

Was macht eigentlich die multimodale Schmerzmedizin? Im Gespräch mit Heiko Wolf, Chefarzt an der Klinik für Schmerzmedizin des Klinikum Frankfurt (Oder), wird klar: Bei der vielen Laien noch wenig bekannten Therapieform werden schmerzmedizinisch weitergebildete Therapeuten unterschiedlicher Fachbereiche in die Untersuchung und Behandlung von Patienten mit chronischen Schmerzen eingebunden. Ziel ist, die zum Teil komplexen Einflüsse, die zur Entstehung und Aufrechterhaltung chronischer Schmerzen führen, zu erkennen und adäquat zu behandeln.

Depression – Auch bei Kindern und Jugendlichen „gut behandelbar”

Interessenverlust, Freudlosigkeit, ein verminderter Antrieb und erhöhte Ermüdbarkeit: Wie erwachsene Menschen können auch Kinder und Jugendliche unter Depressionen und deren Begleiterscheinungen leiden. Wichtig: Niemand müsse sich dafür schämen, dass er an einer psychischen Erkrankung leidet, sagt Professorin Dr. Katja Becker, Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Universitätsklinikum Marburg. Im Interview ermuntert sie Eltern, das Gespräch mit ihren Kindern zu suchen, wenn diese traurig wirken und sich zurückziehen. Außerdem erklärt sie, wann professionelle Hilfe gefragt ist und auf welchen drei Ebenen sich eine Depression abspielt.

Clown-Doktor – Beruf zwischen Leben und Tod

Es sind oft kleine, schwerkranke Kinder, um die sich die Clown-Doktoren kümmern. In der Kinderklinik des Universitätsklinikums Gießen ist Minke Bach, 46, alias Doktor Karamella als professionell ausgebildeter Clown deren Teamleiterin. Im Gespräch spricht sie über ihr bewegendstes Erlebnis mit einem herzkranken Mädchen, ihre von jungen Patienten am häufigsten nachgefragte Showeinlage, und über ihren Beruf des Clowns, der sich wie kaum ein anderer zwischen Heiterkeit, Traurigkeit und Tod abspielt.

High-Tech trifft Menschlichkeit: Die RHÖN-KLINIKUM AG in bewegten Bildern

22 Drehtage, 950 Filmminuten und rund 300 gefilmte Mitarbeiter und Patienten – das ist die Bilanz der Aufnahmen für unsere neuen Imagefilme. An allen fünf Standorten der RHÖN-KLINIKUM AG, nämlich Bad Berka, Bad Neustadt a. d. Saale, Frankfurt (Oder) sowie Gießen und Marburg, waren wir mit der Kamera unterwegs, um in ausdrucksstarken Bildern einzufangen, was unsere Kliniken auszeichnet: „Exzellente Medizin mit modernster Technik, gepaart mit dem Know-how und der Empathie unserer Mitarbeiter, die täglich mit Herzblut und Engagement zum Wohle der Patienten handeln“, fasst Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der RHÖN-KLINIKUM AG, zusammen.

Schlafapnoe – Wenn Schnarchen krankhaft wird

Geschnarcht wird nicht nur in deutschen Betten viel. Doch wann wird daraus eine medizinisch anerkannte Krankheit, die den Patienten und sein soziales Umfeld belastet? Im Interview spricht Dr. Irmhild Mäder, Leitende Ärztin an der Zentralklinik Bad Berka und Fachärztin für Innere Medizin, über Risikofaktoren, erklärt, was eine Schlafapnoe ist, und erzählt von ihrem Schlaflabor, in dem Schnarchen analysiert wird.