Depression – Auch bei Kindern und Jugendlichen „gut behandelbar”

Interessenverlust, Freudlosigkeit, ein verminderter Antrieb und erhöhte Ermüdbarkeit: Wie erwachsene Menschen können auch Kinder und Jugendliche unter Depressionen und deren Begleiterscheinungen leiden. Wichtig: Niemand müsse sich dafür schämen, dass er an einer psychischen Erkrankung leidet, sagt Professorin Dr. Katja Becker, Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Universitätsklinikum Marburg. Im Interview ermuntert sie Eltern, das Gespräch mit ihren Kindern zu suchen, wenn diese traurig wirken und sich zurückziehen. Außerdem erklärt sie, wann professionelle Hilfe gefragt ist und auf welchen drei Ebenen sich eine Depression abspielt.

Clown-Doktor – Beruf zwischen Leben und Tod

Es sind oft kleine, schwerkranke Kinder, um die sich die Clown-Doktoren kümmern. In der Kinderklinik des Universitätsklinikums Gießen ist Minke Bach, 46, alias Doktor Karamella als professionell ausgebildeter Clown deren Teamleiterin.

Im Gespräch spricht sie über ihr bewegendstes Erlebnis mit einem herzkranken Mädchen, ihre von jungen Patienten am häufigsten nachgefragte Showeinlage, und über ihren Beruf des Clowns, der sich wie kaum ein anderer zwischen Heiterkeit, Traurigkeit und Tod abspielt.

High-Tech trifft Menschlichkeit: Die RHÖN-KLINIKUM AG in bewegten Bildern

22 Drehtage, 950 Filmminuten und rund 300 gefilmte Mitarbeiter und Patienten – das ist die Bilanz der Aufnahmen für unsere neuen Imagefilme. An allen fünf Standorten der RHÖN-KLINIKUM AG, nämlich Bad Berka, Bad Neustadt a. d. Saale, Frankfurt (Oder) sowie Gießen und Marburg, waren wir mit der Kamera unterwegs, um in ausdrucksstarken Bildern einzufangen, was unsere Kliniken auszeichnet: „Exzellente Medizin mit modernster Technik, gepaart mit dem Know-how und der Empathie unserer Mitarbeiter, die täglich mit Herzblut und Engagement zum Wohle der Patienten handeln“, fasst Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der RHÖN-KLINIKUM AG, zusammen.

Schlafapnoe – Wenn Schnarchen krankhaft wird

Geschnarcht wird nicht nur in deutschen Betten viel. Doch wann wird daraus eine medizinisch anerkannte Krankheit, die den Patienten und sein soziales Umfeld belastet? Im Interview spricht Dr. Irmhild Mäder, Leitende Ärztin an der Zentralklinik Bad Berka und Fachärztin für Innere Medizin, über Risikofaktoren, erklärt, was eine Schlafapnoe ist, und erzählt von ihrem Schlaflabor, in dem Schnarchen analysiert wird.

Durchblutungsstörungen erfordern „Therapie aus einem Guss“

Krankhafte Gefäßveränderungen beeinträchtigen viele Menschen in ihrem Alltag. Spätestens dann, wenn es Betroffenen nicht mehr möglich ist, wenige hundert Meter ohne Schmerzen zu gehen, ist es an der Zeit, einen Spezialisten aufzusuchen. Einer von ihnen ist Privatdozent Dr. Thomas Schmandra. Er ist Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie an der Herz- und Gefäß-Klinik Bad Neustadt. Im Gespräch erklärt er, was man unter der bei Durchblutungsstörungen oft diagnostizierten „Schaufensterkrankheit“ versteht, wer besonders betroffen ist – und wie man das Leiden bestmöglich behandelt.

Glutenunverträglichkeit – Das muss man wissen

Bis zu ein Prozent der Bevölkerung leidet Schätzungen zufolge an einer Glutenunverträglichkeit. Was dagegen hilft und welche Arten der Krankheit unterschieden werden müssen, erklärt Dr. Rainer Kuhn, Ärztlicher Direktor der RHÖN-Kreisklinik Bad Neustadt und dort Chefarzt des Bereichs Innere Medizin.