Botulismus – eine fast vergessene Erkrankung

Lediglich 20-40 Fälle mit Botulismus beim Menschen werden jedes Jahr in Deutschland gemeldet. Allerdings kommt es immer wieder zu Fällen mit öffentlichem Interesse, sei es durch gehäufte Fälle durch verunreinigte Lebensmittel, einer Zunahme von Botulismus bei Rindern oder wenn in den Medien darüber berichtet wird, dass Botulinumtoxin, das auslösende Gift, als Kriegswaffe von Terroristen verwendet wird.

Diese Dinge gehören in eine gut sortierte Reiseapotheke

Wer eine Reise plant, sollte für unvorhergesehene Zwischenfälle auch das ein oder andere Arzneimittel mit in den Koffer packen. Diesbezügliche Empfehlungen gibt Dr. Grit Berger. Sie ist Leitende Apothekerin an der Zentralklinik Bad Berka. Im Interview spricht sie über die Wichtigkeit des Impfpasses, Wasserentkeimungstabletten und die richtige Lagerung von Medikamenten.

Zecken-Gefahr: „Gegen FSME hilft nur die Impfung!“

Mit der Zeckensaison sollte auch das regelmäßige Absuchen des Körpers nach den aggressiven kleinen Tierchen beginnen, rät Oberarzt Stefan Schlesinger von der Neurologischen Klinik Bad Neustadt. Der Zeckenexperte empfiehlt zudem, sich frühzeitig gegen FSME impfen zu lassen, denn die Folgen einer Virusinfektion können verheerend sein.

Wenn der Knochen weich wird – Behandlung der Osteoporose

Osteoporose ist eine Stoffwechselkrankheit, die sich auf die Stabilität des Knochens negativ auswirkt. Übersetzt bedeutet ihre Bezeichnung „poröser Knochen“, im allgemeinen Verständnis bedeutet sie „Knochenschwund“.

Doch was ist die Ursache für das Auftreten dieser Krankheit, und was passiert im Körper von betroffenen Patienten? Fest steht: Unsere Knochen sind kein totes, unveränderbares Konstrukt. Sie unterliegen der Biologie und werden andauernd umgebaut.

Wie beeinflusst die elektronische Patientenakte meine Behandlung?

Kommunikationsdschungel: Wer kennt das nicht. Nach einem Krankenhausaufenthalt hat man einen Termin beim Hausarzt. Die Unterlagen des vorher behandelnden Arztes liegen noch nicht vor, so dass sich die Weiterbehandlung verzögert. Genau an dieser Stelle setzt die elektronische Patientenakte WebEPA+ an. Diese verbessert die Kommunikation und Vernetzung zwischen Klinik und niedergelassenen Ärzten zum Wohle des Patienten. Alle am Netzwerk beteiligten Haus- und Fachärzte, Expertenzentren und Partnerkliniken können über eine gemeinsame Plattform sicher und einfach kommunizieren. Vorausgesetzt, dass der Patient mit der Weitergabe der Informationen einverstanden ist.