Thema:Gesundheit heute

Win-Win für Ngaoundere und das Uniklinikum Marburg

Es besteht eine enge Kooperation zwischen den HNO-Kliniken Marburg und Ngaoundéré. Dort wurde die HNO-Versorgung im ­Norden Kameruns durch Dr. Max Leßle aufgebaut. „Wir haben eine Win-Win-Situation erreicht“, leiten Prof. Dr. Boris Stuck, Direktor der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde und Dr. Max Leßle, Facharzt für HNO-Heilkunde am Uniklinikum Marburg sowie in seiner eigenen Klinik in der Kameruner Stadt Ngaoundere.

Husten, Schnupfen, Heiserkeit – Was ist der richtige Schachzug bei einer Erkältung?

Jeder kennt sie. Keiner hat sie gerne. Es beginnt mit einem leichten Kratzen im Hals, gefolgt von Husten, Schnupfen oder Heiserkeit. Wenn dann noch Kopfschmerzen und Gliederschmerzen hinzukommen, hat die Erkältung all ihre verfügbaren Geschütze ausgefahren. Eine Erkältung kann fast jede beliebige Kombination dieser Symptome zu Folge haben.

Verletzungsgefahr Silvesterknaller – So kommen Sie sicher ins neue Jahr

Für die meisten gehört es nun mal zu Silvester dazu: Das laute, bunte Feuerwerk um Mitternacht. Jedes Jahr läuten tausende Menschen in Deutschland das neue Jahr mit Knallern und Raketen ein. Doch das kann ganz schön gefährlich werden. Immer wieder verletzen sich Feiernde die Hände an den Feuerwerkskörpern. Prof. Dr. Jörg van Schoonhoven, Chefarzt der Klinik für Handchirurgie in Bad Neustadt a. d. Saale, erklärt, worauf Sie beim Böllern auf jeden Fall achten sollten und was im Notfall zu tun ist.

Lust auf einen Job in der Gesundheitsbranche? Jetzt Trainee-Programm starten!

Die Gesundheitsbranche ist eine Zukunftsbranche. Sie befindet sich inmitten der digitalen Transformation. Diese sorgt dafür, dass Kliniken ihre Patienten immer schneller und besser versorgen können. Und für junge Talente bieten sich hier beste Chancen, ihre Karriere zu starten.

Mit der RHÖN-KLINIKUM AG bietet einer der größten deutschen Klinikkonzerne ein innovatives, 24-monatiges Trainee-Programm an, das auch im Herbst 2019 wieder beginnt.

Beim Sport kann jeder Lebensretter sein!

Das Projekt „Lebensrettung beim Sport” will Menschen dafür gewinnen, im Fall eines medizinischenlls beherzt einzugreifen – und Betroffene per Herzdruckmassage und Defibrillator sofort zu reanimieren. Initiator und Koordinator ist Dr. Mesut Yenigün, Neurologe und Oberarzt am Universitätsklinikum Gießen und Marburg am Standort Gießen. Sein Kollege Dr. Pascal Bauer unterstützt als Sportkardiologe das Projekt und will neben der Reanimationsschulung durch Vorträge und Untersuchungen dafür sorgen, dass möglichst viele Zwischenfälle beim Sport vermieden werden.