Thema:Gesundheit heute

Lust auf einen Job in der Gesundheitsbranche? Jetzt Trainee-Programm starten!

Die Gesundheitsbranche ist eine Zukunftsbranche. Sie befindet sich inmitten der digitalen Transformation. Diese sorgt dafür, dass Kliniken ihre Patienten immer schneller und besser versorgen können. Und für junge Talente bieten sich hier beste Chancen, ihre Karriere zu starten.

Mit der RHÖN-KLINIKUM AG bietet einer der größten deutschen Klinikkonzerne ein innovatives, 24-monatiges Trainee-Programm an, das auch im Herbst 2019 wieder beginnt.

Beim Sport kann jeder Lebensretter sein!

Das Projekt „Lebensrettung beim Sport” will Menschen dafür gewinnen, im Fall eines medizinischenlls beherzt einzugreifen – und Betroffene per Herzdruckmassage und Defibrillator sofort zu reanimieren. Initiator und Koordinator ist Dr. Mesut Yenigün, Neurologe und Oberarzt am Universitätsklinikum Gießen und Marburg am Standort Gießen. Sein Kollege Dr. Pascal Bauer unterstützt als Sportkardiologe das Projekt und will neben der Reanimationsschulung durch Vorträge und Untersuchungen dafür sorgen, dass möglichst viele Zwischenfälle beim Sport vermieden werden.

Blutspende: Hilfe, die ankommt!

Heute am Weltblutspendetag, dem 14. Juni, rufen das Bundesministerium für Gesundheit und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gemeinsam mit Blutspendeeinrichtungen bundesweit zur Blutspende auf. Für diese gibt es noch immer keinen gleichwertigen künstlichen Ersatz, wie Professor Dr. Gregor Bein sagt. Das in Gießen angesiedelte Zentrum für Transfusionsmedizin und Hämotherapie, das er leitet, versorgt das verbundene Universitätsklinikum Gießen und Marburg und darüber hinaus auch regionale und überregionale Krankenhäuser und Praxen mit medizinischen Leistungen rund um das Thema Blut.

Perspektivenwechsel: Wie das Exoskelett Querschnittgelähmten helfen kann

Patienten von Lars Kettwig sind oftmals Menschen, die weder gehen noch stehen können. Und sie haben oft nur einen einzigen Wunsch: Endlich wieder aufrecht durchs Leben gehen! Modernste Technologie in Form des Exoskeletts kann ihnen mittlerweile helfen, die ersten Schritte zu machen. Was für seine Patienten und ihn selbst oft zu erhebenden Momenten führt, erzählt der Physiotherapeut, der in der Klinik für Paraplegiologie und Neuro-Urologie der Zentralklinik Bad Berka arbeitet, im Gespräch mit dem RHÖN-Gesundheitsblog.

Mit diesen Tipps fällt die Zeitumstellung weniger schwer

Müdigkeit, Erschöpfung und Schlafstörungen: Die Zeitumstellung bringt viele Menschen aus dem Rhythmus. Sie erzeugt eine Form von sozialem Jetlag. Schlaf-Wach-Phasen kommen durcheinander, die innere Uhr kann sich nur schwer oder gar nicht anpassen. Mehr als jeder Fünfte soll schon einmal körperliche oder psychische Probleme damit gehabt haben, dass plötzlich eine Stunde „fehlt“, wenn künstlich „an der Uhr gedreht“ wird.