Projekt „sekTOR-HF“: Der Herzinsuffizienz gemeinsam den Kampf ansagen

Um die fünf Liter Blut pumpt unser Herz in Ruhe pro Minute durch die Adern und versorgt so den gesamten Körper mit lebensnotwendigem Sauerstoff sowie Nährstoffen. Funktioniert dieser Pumpkreislauf  nicht mehr einwandfrei, sprechen Mediziner von einer Herzinsuffizienz, oft umgangssprachlich auch Herzschwäche genannt.

Brustkrebs – Selbstuntersuchung ist keine Früherkennung!

In Deutschland erkrankt jede neunte Frau im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Und leider wird noch immer viel zu wenig vorgesorgt, sagt Dr. Christine Köhler, Leiterin des Brustzentrum Regio am Universitätsklinikum Gießen und Marburg am Standort Marburg.

Seit 2003 ist ihre renommierte Einrichtung von der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Senologie zertifiziert. Jährlich behandeln hier Gynäkologen, Radiologen, Pathologen, Onkologen und medizinisches Assistenzpersonal circa 400 Neuerkrankungen.

Weaning-Zentrum – Wo Kranke wieder Atmen lernen

Chronisch obstruktive Lungenerkrankungen, neuromuskuläre Erkrankungen, Schocklunge, Tuberkulose – Wer unter derartigen Krankheiten leidet, muss oft künstlich beatmet werden. Und spätestens seit dem Corona-Jahr 2020 ist klar: Erkrankungen, die die Lunge betreffen, können schnell gefährlich werden.

Was aber passiert, wenn der Patient nach seinem Krankenhausaufenthalt zurück ins Leben finden möchte – wieder ein Leben ohne Beatmungsmaschine führen möchte? Dann ist eine professionelle Entwöhnung wichtig, das sogenannte Weaning.

Neuro-Covid: Wenn das Coronavirus ins Nervensystem gelangt

In der Regel stehen beim Thema Coronavirus und Covid-19 die Lungenärzte im Fokus. Doch immer häufiger klagen Patienten auch nach scheinbar überstandener Erkrankung über Symptome wie Kopfschmerzen oder eine Beeinträchtigung des Geruchs- und Geschmackssinns.

Für derartige Folgeerkrankungen gibt es mittlerweile auch schon einen Namen: Neuro-Covid. Neurologen beschäftigen sich klassisch damit.

E-Mental-Health-Angebote in Zeiten von Corona: Worauf Jugendliche achten sollten

Corona hat unser Leben gründlich verändert. Die Einschränkungen, die die Pandemie eindämmen sollen, belasten viele Menschen in besonderem Maße. Jeder von uns spürt die Auswirkungen und so müssen natürlich auch Kinder und Jugendliche mit neuen Gegebenheiten im Alltag umgehen: Durch beispielsweise Homeschooling konnten die Schüler nicht mehr in gewohnter Umgebung lernen, sondern waren neuen Herausforderungen ausgesetzt. Auch der neue Schulalltag sorgt für Unsicherheiten, insbesondere hinsichtlich der Abstandsregeln und Hygienevorschriften. Die Sorge, etwas falsch zu machen, und der Wegfall von Lehrern und somit Bezugspersonen, die zur Risikogruppe zählen, stresst viele Schüler. Zudem kommt noch die Angst hinzu, dass Schulen wieder schließen müssen und man selbst erkranken könnte.

Zwei COVID-19-Patienten berichten: Zwischen Leben und Tod auf der Corona-Intensivstation

Zwei Patienten, zwei Standorte, aber ähnliche Geschichten. Zwei Patienten, die einen schweren COVID 19-Verlauf überstanden haben und nun um ihre Kondition, Ausdauer und um jeden Zentimeter auf dem Weg in das „alte“ Leben kämpfen. Zwei Patienten, die heute voller Dankbarkeit auf die letzten Monate zurück blicken.