Lust auf einen Job in der Gesundheitsbranche? Jetzt Trainee-Programm starten!

Die Gesundheitsbranche ist eine Zukunftsbranche. Sie befindet sich inmitten der digitalen Transformation. Diese sorgt dafür, dass Kliniken ihre Patienten immer schneller und besser versorgen können. Und für junge Talente bieten sich hier beste Chancen, ihre Karriere zu starten.

Mit der RHÖN-KLINIKUM AG bietet einer der größten deutschen Klinikkonzerne ein innovatives, 24-monatiges Trainee-Programm an, das auch im Herbst 2019 wieder beginnt.

Autoimmunerkrankungen: Warum der Hautarzt Ansprechpartner ist

Im Normalfall schützt uns unser körpereigenes Immunsystem vor all jenen Infektionen, für die Bakterien, Viren oder Parasiten verantwortlich sein können. Leidet man an einer Autoimmunerkrankung, richtet sich dieses allerdings gegen das körpereigene Gewebe. Grund: Die Abwehrkräfte sind falsch programmiert. In der Folge dessen kann es zu Entzündungen kommen, die gravierende Folgen für die Gesundheit haben können.

Harnwegsinfektionen: Revolutionärer Schnelltest erwartet

Harnwegsinfekte sind vor allem bei Frauen weit verbreitet. Mit Diagnose und Therapie der Erkrankung beschäftigt sich Professor Dr. Florian Wagenlehner. Er ist Direktor der Klinik für Urologie, Kinderurologie und Andrologie des Universitätsklinikum Gießen und Marburg am Standort Gießen. Im Gespräch mit dem RHÖN-Gesundheitsblog spricht er über genetische Dispositionen, pflanzliche Präparate für die Therapie und einen revolutionären Schnelltest, den er zurzeit gemeinsam mit Mikrobiologen entwickelt.

Wie man Bluthochdruck den Kampf ansagt

Bluthochdruck, auch unter dem Fachbegriff Hypertonie bekannt, ist meistens eine Wohlstandskrankheit und Volkskrankheit, sagt Professor Dr. Joachim Hoyer, Direktor der Klinik für Innere Medizin, Nephrologie und Internistische Intensivmedizin des Universitätsklinikum Gießen und Marburg am Standort Marburg. Als Spezialist für Nierenerkrankungen und Bluthochdruck hilft er seinen Patienten, mit der oft chronisch verlaufenden Krankheit umzugehen und sie effektiv zu behandeln. Im Interview mit dem RHÖN-Gesundheitsblog benennt er Hauptrisikofaktoren, beschreibt die vielversprechende Therapie und erklärt, warum er seinen Patienten ein gelegentliches Glas Rotwein nicht ausreden will.