Wie man Bluthochdruck den Kampf ansagt

Bluthochdruck, auch unter dem Fachbegriff Hypertonie bekannt, ist meistens eine Wohlstandskrankheit und Volkskrankheit, sagt Professor Dr. Joachim Hoyer, Direktor der Klinik für Innere Medizin, Nephrologie und Internistische Intensivmedizin des Universitätsklinikum Gießen und Marburg am Standort Marburg. Als Spezialist für Nierenerkrankungen und Bluthochdruck hilft er seinen Patienten, mit der oft chronisch verlaufenden Krankheit umzugehen und sie effektiv zu behandeln. Im Interview mit dem RHÖN-Gesundheitsblog benennt er Hauptrisikofaktoren, beschreibt die vielversprechende Therapie und erklärt, warum er seinen Patienten ein gelegentliches Glas Rotwein nicht ausreden will.

Wie wird man eigentlich Physiotherapeut?

Die Ausbildung zum Physiotherapeuten ist für Schulabsolventen eine interessante und vielversprechende berufliche Perspektive. An zwei Standorten der RHÖN-KLINIKUM AG wird die Ausbildung angeboten: Lisa Janocha ist Physiotherapie-Schülerin an der ESB in Bad Neustadt. Die Schulleiterin Ulrike Stork erläutert die Ausbildung an einer privaten Schule.
Inga Müller lehrt in Gießen an der Schule für Physiotherapie . Da die Einrichtung des Universitätsklinikum Gießen und Marburg staatlich finanziert wird, kann die Ausbildung hier sogar kostenlos angeboten werden. Im Gespräch mit dem RHÖN-Gesundheitsblog erklären die drei Damen, welche Fähigkeiten Bewerber idealerweise mitbringen sollten, wie das Bewerbungsverfahren aussieht, und für welche Fächer man als Azubi die stärksten Nerven braucht.

Warum Wasser und Tee besser sind als Kaffee

Besonders im Sommer stellen sich Urlauber wie Daheimgebliebene die Frage, wie viel und wie oft sie trinken sollten, um gesund zu bleiben. Im Gespräch mit dem RHÖN-Gesundheitsblog erklärt Dr. Andreas Becker, Chefarzt der Medizinischen Klinik III des Klinikum Frankfurt (Oder), warum Wasser und Tee zum Durststillen besser sind als Kaffee, woran man einen Flüssigkeitsmangel erkennt – und ob man auch zu viel Flüssigkeit aufnehmen kann.