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Von Neurodermitis bis Schuppenflechte – Unterschiede und Behandlungsmöglichkeiten

Sowohl die Neurodermitis, medizinisch atopisches Ekzem genannt, als auch die Schuppenflechte sind Entzündungskrankheiten der Haut, die zu Rötungen und zu Schuppung führen. Da oftmals Menschen ähnlichen Alters betroffen sind, kommt es bisweilen zur Verwechslung.

„Vom Entzündungsmuster und von der Behandlung her sind es allerdings unterschiedliche Erkrankungen”, sagt Professor Dr. Michael Hertl, Direktor der auf beide Erkrankungen spezialisierten Hautklinik des Universitätsklinikum Gießen und Marburg am Standort Marburg.

Im Gespräch mit dem RHÖN-Gesundheitsblog erklärt der Experte, woran man Neurodermitis und Schuppenflechte erkennt und wie man sie bestmöglich behandelt.

Essen ist (k)ein Gefühl

Essstörungen, ob Magersucht, Anorexie, Bulimie, Übergewicht oder Mischformen  betreffen zunehmend immer mehr Menschen. Neben psychischen Beeinträchtigungen können diese Erkrankungen auch schwerwiegende organische Schäden nach sich ziehen und schlimmstenfalls sogar tödlich enden.

Immerhin, als gesichert gilt die Erkenntnis: Der beste Schutz vor Essstörungen ist ein gesundes Selbstvertrauen und Körperbewusstsein. Patienten zu helfen, ebendiese wiederzuerlangen, ist die Aufgabe von Sandra Röder und Meike Storath. Beide sind staatlich geprüfte Diätassistentinnen und arbeiten in der Psychosomatischen Klinik Bad Neustadt, Hand in Hand mit Psychologen und anderem medizinischen Fachpersonal.

Epilepsie – Leben mit der Krankheit

Kann ich meinen Beruf weiter ausüben, wenn ich an Epilepsie leide? Oder auch: Darf ich dann schwanger werden? Es sind solche Fragen, die Dr. Vivien Homberg täglich zu hören bekommt.

Sie ist Chefärztin der Klinik für Neurologie und Leiterin der DGfE-zertifizierten Epilepsieambulanz der Klinik für Neurologie in der Zentralklinik Bad Berka. Seit 2011 kümmert sie sich dort um Patienten mit Epilepsien, und dies vorrangig in der Epilepsieambulanz.