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Ein Leben mit der Diagnose Multiple Sklerose

Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems. Mittlerweile gibt es in Deutschland neuesten Schätzungen zufolge mindestens 300.000 MS-Patienten, Tendenz steigend. Entgegen landläufiger Meinung handelt es sich nicht um eine Erkrankung des Erwachsenenalters, sie werde nur in vielen Fällen noch immer zu spät diagnostiziert, sagt der Neurologe Stefan Schlesinger, Oberarzt an der Neurologischen Klinik am RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt. Er betont allerdings auch, dass die Diagnose längst nicht mehr bedeute, lebenslang mit Behinderung leben zu müssen. Im Gespräch mit dem RHÖN-Gesundheitsblog erklärt er unter anderem, weshalb die Behandlungsmöglichkeiten bei MS immer besser werden und wie man der Erkrankung vorbeugen kann.

Richtig oder falsch? Faktencheck zum Thema Arthrose

Was stimmt tatsächlich, was nicht?

Arthrose ist vererbbar.
Richtig. Ein entscheidender Teil der vorkommenden Artrosen ist genetisch bestimmt, Genaueres lässt sich allerdings noch nicht sagen. Besonders bei denjenigen Patienten, die bereits früh an einer Arthrose leiden, geht man von einer vererbten Krankheit aus.